Sexy Stripperinnen und virtuelle Lapdance-Shows: Das erwartet dich beim Besuch eines VR-Strip-Clubs

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Frau tanzt im VR Paradise
Foto: VR Paradise

Das moderne Zeitalter macht auch vor erotischen Etablissements keinen Halt. Neuestes Beispiel: VR-Strip-Clubs, in denen man sich bequem von zu Hause aus an Lapdances und heißen Bühnenshows von sexy Frauen erfreuen kann – virtuell versteht sich. Wir stellen drei beliebte VR-Striptease-Clubs vor und verraten, was es über das Thema zu wissen gibt.

1) VR Paradise: VR-Strip-Club mit Lapdance, Private-Shows und individualisierbaren Stripperinnen

Stripperinnen aus VR Paradise
Foto: VR Paradise

Bei VR Paradise ist der Name Programm. Denn dieser VR-Stip-Club ist wahrlich ein Paradies voller schöner Stripperinnen, prickelnder Atmosphäre und sexy Performances. Hierbei steht die Immersion der Nutzer im Vordergrund.

Ähnlich wie in einem realen Strip-Club bekommt man in VR Paradise unzählige heiße Onstage-Shows wie Pole- oder Tabledance, VR-Lapdance-Darbietungen und explizite Privatvorführungen geboten. Vor allem Letztere sind eine Erfahrung, die man auf keinen Fall verpassen sollte.

Eine private Show beinhaltet nämlich, dass man die Stripperin der Wahl alleine in einem gesonderten Raum trifft und sie dort nach den eigenen Vorstellungen modifizieren kann. Das heißt: Brustgröße, Hüftumfang, Form des Hinterns, Augenfarbe, Haarfarbe etc. darf man selbst festlegen. Ebenso wie das Outfit und den Körperschmuck. Sogar Tattoos gehören zu den Individualisierungs-Optionen. VR Paradise hat also Gameplay-Features, wie man sie sich nicht besser hätte erträumen können.

Was dieser VR-Strip-Club alles für die Nutzer tut, zeigt sich auch daran, dass an einigen Feiertagen wie Ostern oder Weihnachten und zu besonderen Anlässen Special-Events veranstaltet werden – mit heißen, aufregenden und manchmal auch witzigen Animationen.

Der Download von VR Paradise ist nach Bezahlung über die offizielle Website möglich. In einigen Ländern wird das Erotik-Game auch über die Vertriebsplattform Steam für 19,99 Euro verkauft. Außerdem werden diverse kostenpflichtige DLCs angeboten, die dem Spiel zusätzliche Inhalte hinzufügen, zum Beispiel neue Stripperinnen oder Strip-Clubs.

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2) TrippyWRLD ENT: Dieser VR-Striptease-Club im Sandbox-Game VRChat erlaubt sogar Sex

TrippyWRLD Ent VR Striptease Club
Screenshot: diamondproductions_2002/Twitch

Von Usern, für User: Das beschreibt den Hintergrund von TrippyWRLD ENT wohl am besten. Denn dieser virtuelle Strip-Club existiert nicht eigenständig, sondern ist Teil des Virtual-Reality-Games VRChat – und wurde dort von den Spielern selbst erstellt.

Möglich war das, weil es sich bei VRChat um ein riesiges Sandbox-Game handelt, das massig Freiraum zur Entfaltung der eigenen Kreativität bietet. Soll heißen: Die Räume und digitalen Avatare kreieren die Spieler, nicht die Entwickler. So auch geschehen mit TrippyWRLD ENT, wofür sich der namensgebende User „Trippy” verantwortlich zeichnet.

Im TrippyWRLD ENT stehen während der Club-Zeiten Stripperinnen auf der Bühne und sorgen mit sexy Performances für ordentlich Stimmung. Auch die ein oder andere private Tanzeinlage, beispielsweise ein heißer Lapdance, ist in dem VR-Strip-Club gang und gäbe.

Der größte Unterschied dieses virtuellen Etablissements gegenüber seinen realen Pendants ist, dass sogar Prostitution kein tabu ist. Via VR-Body-Tracking können die Stripperinnen unkompliziert Sex mit den Usern haben und so neben dem Tanzen mit einer zusätzlichen Aktivität Geld in Form von Gift-Cards verdienen.

Eine der digitalen Stripperinnen vom TrippyWorld ENT ist Lena Diamond, die in der Realität den gleichen Job ausübt. Die Transfrau verriet im Interview mit Mashable, dass der VR-Strip-Club eine gute Möglichkeit für sie darstellt, ihrem Beruf auch in Zeiten der Pandemie nachzugehen.

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3) VRClubz: VR-Striptease-Club mit weltweit bekannten Porn-Darstellerinnen

VRClubz VR Striptease Club mit bekannten Porn Darstellerinnen
Foto: VRClubz

VRClubz ist das weltweit erste kostenpflichtige VR-Strip-Club-Game. Und was die User hier geboten bekommen, muss sich definitiv nicht hinter Reallife-Stip-Clubs verstecken.

Das liegt vor allem an den vielen internationalen Pornostars wie Kendra Lust, Adria Rae oder Megan Rain, die bei VRClubz gefeatured werden. Mitunter in heißen 3D-Porn-Videos, die man sich in diesem VR-Stip-Club in entspannter Atmosphäre anschauen kann.

Aber der Video-Bereich ist nicht das einzige, womit VRClubz punktet. Schließlich handelt es sich immer noch um einen Strip-Club. Und auch als Stripperinnen treten die besagten Pornodarstellerin in Erscheinung und heizen ihrem Publikum mit sexy Performances ordentlich ein.

Hier stehen einem in diesem VR-Striptease-Club zwei Games zur Verfügung. Zum einen „Gold Club SF VR”, wo man gemütlich Champagner trinken kann, während man sich die heiße Show der Girls reinzieht. Von Single-Performances bis hin zu unwiderstehlichen Triple-Girl- oder Private-Shows, etwa ein VR-Lapdance, ist alles drin. Eine Handbewegung genügt, um die Stripperinnen dazu zu bringen, sich weiter zu entkleiden.

Zum anderen gibt es im Games-Bereich das Spiel „TempTation Towers”, in dem man per Aufzug einen virtuellen Turm erklimmt. Jede Etage erwarten einen Räume und Apartments mit spannenden erotischen Highlights.

VRClubz ist mit mehreren Virtual-Reality-Brillen kompatibel, u.a. Oculus Rift und Playstation VR. Eine Jahresmitgliedschaft kostet 5,95 Dollar (rund 5,50 Euro).

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Alles Wissenswerte über VR-Strip-Clubs

VR Strip Clubs erfreuen sich zunehmender Beliebtheit
Foto: VR Paradise

Virtual-Reality-Strip-Clubs werden immer beliebter. Doch was gibt es über diese Etablissements zu wissen? Was genau erwartet einen dort? Welche Vorteile haben virtuelle Strip-Clubs? Und Welche Hardware ist erforderlich? Hier sind die Antworten auf die wichtigsten Fragen.

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Das erwartet einen im VR-Striptease-Club

Grundsätzlich haben VR-Striptease-Clubs viele Gemeinsamkeiten mit realen Etablissements dieser Art. Einziger wirklicher Unterschied: Alles findet nur virtuell statt.

Gäste wie auch Striperinnen erstellen zuvor einen Avatar, um sich mit diesem in der virtuellen Umgebung zu bewegen. Aufgrund der 3D-Perspektive durch das VR-Headset fühlt es sich dann so an, als wäre man selbst der Avatar. Also so, als würde man sich gerade leibhaftig in einem realen Strip-Club mit realen Stripperinnen befinden.

Und das zeigt sich auch an dem, was einen in einem VR-Strip-Club-geboten wird. Sexy Girls auf der Bühne, die ihre Kleidung nach und nach ablegen, private Lapdance-Sessions, Table- und Poldance.

Zudem können in manch einem VR-Striptease-Club die Stripperinnen individualisiert werden – also Brustgröße, Haarfarbe, Umfang der Taille, Outfit etc. nach den persönlichen Vorstellungen angepasst werden. Etwas, das aus logischen Gründen kein realer Strip-Club der Welt seinen Gästen ermöglichen kann

Sex im realen Strip-Club ein Tabu – im virtuellen nicht!

Wer schon mal in einem realen Strip-Club war, wird wissen: Sex ist dort in der Regel ein No-Go. Ebenso wie penetrantes Betatschen der Stripperinnen.

In Virtual-Reality-Strip-Clubs ist das hingegen ein wenig anders. Denn in vielen dieser Clubs ist es erlaubt, sich mit einer Stripperin in einen Nebenraum zurückzuziehen, um Sex zu haben. Natürlich gegen Geld.

VR-Striptease-Clubs sind also oftmals zusätzlich ein virtuelles Bordell oder bieten zumindest Leistungen an, die man normalerweise nur in einem Puff erhält.

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Was sind die Vorteile gegenüber normalen Strip-Clubs?

Nahaufnahme eines VR Strip
Foto: VR Paradise

Der größte Vorteil eines VR-Striptease-Clubs liegt auf der Hand: Man kann ihn ganz bequem von zu Hause aus besuchen. VR-Brille mit dem PC verbinden, einloggen und los gehts. Mehr ist nicht zu tun.

Zudem garantieren die virtuellen Strip-Etablissements ein hohes Maß an Anonymität und Diskretion. Schließlich sehen andere User nur den Avatar, den man erstellt hat, nicht einen selbst.

Überdies gibt es die Möglichkeit, unliebsame User zu blocken. Vor allem für die Stripperinnen kann das mitunter wichtig sein, wenn sich ein bestimmter Gast daneben benimmt. In realen Strip-Clubs hingegen ist der Umgang mit problematischen Gästen deutlich schwieriger.

Was für Hardware benötigt man?

Die technischen Voraussetzungen, um einen VR-Striptease-Club zu besuchen, sind eigentlich ziemlich gering. Letztlich benötigt man nur einen Computer oder einen Laptop sowie ein funktionierendes Virtual-Reality- Headset.

Wichtig zu beachten ist, dass es viele verschiedene Modelle dieser Brille von unterschiedlichen Herstellern gibt. Und nicht jedes VR-Headset wird von jedem virtuellen Strip-Club unterstützt. Auf der Seite der Clubs findet man dafür jedoch stets die erforderlichen Angaben.

Kurze Auflistung der gängigsten VR-Headsets: Playstation VR, Oculus Rift, Oculus Go, Oculus Quest und HTC Vive.

Darüber hinaus gibt es inzwischen auch Geräte für Body-Tracking, was beim Besuch eines VR-Strip-Clubs wichtig sein kann, wenn man beispielsweise einen Lapdance bekommen möchte oder gar an Sex interessiert ist. Für beides wäre nämlich mehr Immersion für eine möglichst realistische Erfahrung wichtig.

Für die Stripperinnen ist ein Ganzkörper-Tracking-Anzug sogar fast schon eine Pflicht, da dieser die Bewegungsfreiheit erhöht und ihre Performance somit authentischer wirken lässt.

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