Automoblow: Blowjob-Maschine für Tesla-Fahrer

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Mit dem Automoblow steht eine Erweiterung zu dem erfolgreichen Sextoy für Männer Autoblow A.I. kurz vor dem Launch. Das Gerät ermöglicht es Fahrern eines Tesla-Elektroautos mit Autopilot-Funktion, während der Fahrt bei einem befriedigenden Blowjob-Erlebnis zu entspannen.

Automoblow: Erweiterung zum Autoblow A.I. steht in den Startlöchern

Rund 1,5 Jahre ist es her, dass die Indiegogo-Crowdfunding-Kampagne des Blowjob-Roboters mit künstlicher Intelligenz Autoblow A.I. für viel Aufsehen sorgte. Nun kündigt das Unternehmen hinter dem Sextoy für Männer mit dem Automoblow eine Erweiterung an, die es Fahrern eines Tesla-Elektroautos mit Autopilot-Funktion künftig ermöglichen soll, das Gerät auch während der Autofahrt zu nutzen.

Beim Automoblow handelt es sich um ein längliches Gerüst mit Greifarm, der als Befestigung für den Autoblow A.I. dient. Es lässt sich an der Mittelkonsole des Fahrzeugs respektive dem Getränkehalter anbringen. Anschließend müssen nur noch die gewünschten Einstellungen (Intensitätsgrad, Geschwindigkeit etc.) am Autoblow A.I. getroffen und der Automoblow entsprechend der eigenen Körpergröße justiert werden. Dabei ist die Sextoy-Erweiterung sowohl vertikal als auch horizontal verstellbar, sodass die Anwendung von Männern jeder Körpergröße problemlos möglich ist.

Automoblow ist zwar speziell für Fahrer eines Tesla-Elektroautos gemacht. Es kann aber auch in jedem anderen Fahrzeug, das über einen Autopilot verfügt, genutzt werden. Und zwar nicht nur vom Fahrer. Der Beifahrer kann ebenfalls in den Genuss einer einzigartigen Blowjob-Erfahrung während der Autofahrt kommen. Oder sogar beide gleichzeitig. Der Automoblow ist also die ideale Ergänzung für den Autoblow A.I., um sich langweilige Fahrten im Auto ein bisschen zu versüßen.

Autoblow A.I.: Blowjob-Masturbator mit künstlicher Intelligenz

Perfekt für Workaholics geeignet

Mit Automoblow richtet man sich vor allem an Männer, die wegen eines straffen Terminplans so gut wie nie entspannen können. Wer viel arbeitet, kaum noch ein Privatleben hat und berufsbedingt auch sexuell seit längerem zurückstecken muss, gehört zur Zielgruppe der Autoblow A.I.-Erweiterung. Auf der Website des Automoblow heißt es deshalb: „Ideal für sehr beschäftige leitende Angestellte, die nicht genug Zeit haben, zu Hause zu masturbieren.“

Aber auch alle anderen Fahrer eines Fahrzeugs mit Autopilot werden als potentielle Käufer des Automoblow angepeilt. Brian Sloan, Entwickler des Automoblow und Autoblow A.I., erklärt in einer Pressemitteilung: „Künstliche Intelligenz, so wie sie in selbstfahrenden Autos und auch in unserem Sextoy für Männer verwendet wird, befreit Menschen von profanen Tätigkeiten und erlaubt uns, dass wir unsere Zeit produktiver nutzen.“ Er ergänzt: „Da Selbstbefriedigung eine populäre Freizeitaktivität ist und Autofahren nicht wirklich Spaß macht, ist es offensichtlich, dass viele Männer sich dafür entscheiden werden, den Automoblow zu kaufen.“

Um letzte Zweifel zu beseitigen, dass die Sextoy-Erweiterung für jeden männlichen Besitzer eines Autos mit Autopilot die ideale Anschaffung ist, hat Sloan auf der Automoblow-Website sogar ein Video hochgeladen, in dem er das Gerät in einem Tesla-Elektroauto sitzend höchstpersönlich ausprobiert. Und er scheint die Erfahrung zu genießen.

Gebrauch von Automoblow illegal?

Ungeachtet der Tatsache, dass Automoblow die Gelegenheit bietet, meist langweilige Autofahrten produktiv zu nutzen und währenddessen zu entspannen, gibt es ein Problem. Ein rechtliches Problem. Denn womöglich ist Automoblow gar nicht überall erlaubt. Die Hände vom Lenkrad zu nehmen, um bei der Stimulation durch einen Blowjob-Roboter vollkommen entspannen zu können, stellt nämlich eine Gefährdung für den Straßenverkehr dar – selbst in einem Tesla-Elektroauto mit Autopilot. Zur Sicherheit ist es auch in einem selbstfahrenden Fahrzeug immer besser, dieses zumindest mit einer Hand unter Kontrolle zu halten.

Zwar ist beispielsweise in der Straßenverkehrsordnung Deutschlands das freihändige Fahren nirgendwo untersagt, allerdings das fahrlässige Verhalten im Straßenverkehr schon. Wer also ohne Hände am Lenkrad fährt und einen Unfall verursacht, kann dafür haftbar gemacht werden. Genauso wie jemand, der wegen sexueller Stimulation abgelenkt ist. Der Automoblow ist also nicht per se illegal, birgt jedoch ein Unfallrisiko beim Gebrauch während der Fahrt. Vorsicht ist geboten.

Der Automoblow erscheint im Herbst 2020 und wird 139 Dollar kosten, was in etwa 122 Euro entspricht.