Auf eBay lässt sich vieles ersteigern – Sex und andere erotische Abenteuer gehören leider nicht dazu. Für Sexauktionen gibt es daher spezielle Plattformen im Netz. Wir stellen die Portale vor und erklären, worauf es beim Frauen ersteigern ankommt.
Das Wichtigste über Sexauktionen auf einen Blick:
- Bei Sexauktionen erhält das höchste Gebot das Date.
- Beliebte Plattformen sind Gesext.de und Romeo-must.com.
- Ein persönliches Limit schützt vor zu hohen Ausgaben.
- Das Auktionsprinzip sorgt für Nervenkitzel und Schnäppchen-Chancen.
- Auch besondere Angebote wie Entjungferung werden versteigert.
Was ist eine Erotikauktion?
Im Internet gibt es verschiedene Portale, bei denen man ein Sexdate ersteigern kann. Ähnlich wie bei eBay und anderen Auktionsplattformen, kommt am Ende derjenige mit dem höchsten Gebot in den Genuss des Dates.
Neben Sex versteigern viele Frauen auch Erotik-Massagen, Striptease, sexy Putzdienste, BDSM-Sessions und andere erotische Treffen.
Vorteile der Sexversteigerung
Erotikauktionen bieten sich für alle an, die sich ein persönliches finanzielles Limit gesetzt haben. Wer genau weiß, wie viel er für ein Sexdate ausgeben möchte, kann genau bis zu dieser Summe mitbieten. Und im Idealfall macht man sogar ein Schnäppchen, bspw. wenn nur wenige andere mitbieten.
Das Gebotsverfahren bei der Erotikversteigerung sorgt außerdem für einen besonderen Kick. Zu sehen, wie der Preis für die Wunschdame immer höher getrieben wird, ist spannend und vergleichbar mit einem Spiel: Man kann ein Fickdate „gewinnen“, man kann aber auch leer ausgehen.
Wer Sexauktionen aufmerksam verfolgt, kann aus der Höhe der Gebote außerdem Rückschlüsse auf die Nachfrage und Qualität der Anbieterinnen ziehen. Stark umkämpfte Auktionen deuten auf hohe Beliebtheit hin – was das Mitbieten nervenaufreibend, aber potenziell lohnend macht.
Auf diesen Portalen kann man auf erotische Dates bieten
Wer bei Date-Auktionen mitbieten möchte, muss sich auf entsprechenden Versteigerungsplattformen im Netz registrieren. Wir haben zwei beliebte Portale getestet.
Gesext.de – das „eBay für Sex“

Gesext ist eine der größten und bekanntesten Plattformen in Deutschland, um Sextreffen zu ersteigern. Einige Ladies bieten hier auch getragene Unterwäsche, benutzte Tampons, private Videoaufnahmen und anderes an.
Die Seite ist nach verschiedenen Kategorien übersichtlich sortiert. So kann man bspw. die Auktionen mit den niedrigsten und den höchsten Geboten auf einen Blick sehen.
Klickt man auf eine bestimmte Versteigerung, erfährt man dort das aktuelle Gebot und kann als registriertes Mitglied ein eigenes Gebot abgeben. Bei mancher Gesext-Auktion gibt es die „sofortGesext“-Option. Ein solches Angebot kann man mit einem Klick auf den Button sofort erwerben.
Romeo-must.com – die Gesext-Alternative

Ähnlich wie bei Gesext.de kann man auch bei Romeo-must.com geile Sexkontakte ersteigern. Auf der Startseite lassen sich die Auktionen direkt filtern nach Regionen, Vorlieben, Alter der Damen usw.
Wer kein Geld für ein Gebot hat, kann in der Rubrik „Sextreffen für ein Geschenk“ andere Dinge im Tausch gegen Sex anbieten. Von Schmuck über Uhren bis hin zu Handwerksleistungen oder Haushaltshilfe, hat so manche Frau ganz bestimmte Vorstellungen, wie man sie für einen Fick anderweitig entlohnen kann.
Neben Auktionen finden sich auf Romeo-must.com auch Festpreisangebote – hier können Nutzer sich mit einem Klick direkt das Date sichern. Wer vorab Fragen zum Service, Ablauf des Dates o. ä. hat, kann die Dame über ihr Profil via Privatnachricht persönlich kontaktieren.
So kann man Sex ersteigern
Nach der Anmeldung auf einem Erotik-Auktionsportal kann man gezielt nach passenden Versteigerungen suchen. Bevor man mitbietet, sollte man den Anzeigentext sorgfältig lesen: Manche Anbieterinnen stellen bestimmte Voraussetzungen, etwa ein Profilbild, oder legen feste Termine für das Date fest.
Ist die Auktion interessant, prüft man Laufzeit und aktuelles Gebot und gibt anschließend ein höheres Gebot ab. Auf Plattformen wie gesext.de kann man zudem einen Maximalbetrag festlegen. Ein automatischer Bietagent übernimmt dann die weiteren Gebote bis zu dieser Grenze.
Bezahlung von ersteigerten Dates
Bevor man bei einer Erotik-Versteigerung mitmacht, sollte man die Zahlungsmodalitäten mit den Anbieterinnen abklären.
Hat man eine Auktion gewonnen, wünschen viele Frauen eine Anzahlung von 50 %, der Rest wird dann beim Date bar übergeben. Häufig wird aber auch erst beim Treffen der Gesamtbetrag gezahlt, ganz ohne Anzahlung. In seltenen Fällen muss man den kompletten Betrag vor dem Treffen überweisen.
Anzahlungen oder Vorab-Überweisungen geben den Damen eine gewisse Sicherheit, dass der Bietende es ernst meint. Fallen Anfahrtskosten an, können diese vorab gedeckt werden.
Exklusiv: Der geschlossene Bieterkreis
Bei manchen Versteigerungen gibt es einen geschlossenen Bieterkreis. Dabei versteigern die Frauen Sex nur an bestimmte Mitglieder, die sie vorab auswählen und zur Auktion manuell hinzufügen. Der Rest der Community kann nicht mitbieten.
Wie wird man Teil von diesem Kreis? Zunächst einmal sei gesagt: Eine Frau hat sich wohl nicht ohne Grund dafür entschieden, die Bieter für ihre Auktion einzuschränken und selbst auszuwählen. Oft möchte die Dame damit Negativerlebnissen vorbeugen und lässt nur die ihr bekannten Kerle mitbieten, mit denen sie bereits positive Erfahrungen in der Vergangenheit gemacht hatte.

Möchte man als bislang „Unbekannter“ trotzdem in einem geschlossenen Bieterkreis aufgenommen werden, nimmt man am besten Kontakt zu der entsprechenden Frau auf. Häufig erfolgt dann eine Art Bewerbungsverfahren, bei dem man ihr Fotos zusenden oder Fragen beantworten soll. Bei Sympathie wird man in den Bieterkreis aufgenommen und kann die Frau ersteigern.
Welche Frauen versteigern sich online?
Jede Frau ab 18 Jahren kann sich auf den genannten Sexauktions-Portalen versteigern. Egal ob junge Studentinnen oder reife Hausfrauen, dicke oder dünne Ladies, devote oder dominante Frauen, Asiatinnen, Latinas, Afrikanerinnen, Deutsche … die Auswahl ist riesig.
Was die jeweilige Dame beim Date anbietet, bestimmt sie allein. Manche bieten nur einen schnellen Quickie oder Blowjob, andere eine ganze Nacht mit leidenschaftlichem Girlfriend-Sex. Die eine steht auf Blümchensex, die andere auf Natursekt. Um ein passendes Girl zu finden, nutzt man am besten die Suchfilter auf den Auktionsplattformen.
Sex mit Jungfrau ersteigern
Gesext und andere Erotik-Auktionshäuser waren in der Vergangenheit schon öfter in den Schlagzeilen, da dort manche Frauen ihr „erstes Mal“ versteigern. Tatsächlich findet man auf den Portalen immer wieder Auktionen von Jungfrauen.
Die Gebote für diese besonderen Dates sind meist sehr hoch – mit einem Betrag unter 1.000 Euro wird man wohl kaum eine Frau zum entjungfern ersteigern können.
Einige Kritiker stellen infrage, dass die Anbieterinnen bei Entjungferung-Auktionen wirklich noch Jungfrau sind. Doch die meisten Portale überprüfen solche Angebote streng. Bevor eine solche Versteigerung online geht, lassen sich die Admins ein ärztliches Attest der Damen vorlegen, dass das Jungfernhäutchen noch dran ist.
Huren-Versteigerung
Immer wieder liest man in Testberichten über die Auktions-Plattformen, dass die dortigen Anbieterinnen Prostituierte oder Hobbyhuren seien. Diese Aussage kann man so nicht stehen lassen. Zwar kann man auf den Seiten mit Sicherheit ein paar Nutten ersteigern, die meisten Angebote stammen aber von gewöhnlichen Frauen von nebenan.
Dass es sich um eine Huren-Auktion handelt, kann man unter anderem daran erkennen, dass die Dame sehr viele Auktionen gleichzeitig geschaltet hat. Außerdem haben Nutten meist überdurchschnittlich viele Bewertungen, weil sie bereits so viele Versteigerungen angeboten haben.
Gebote für Fetisch, benutzte Sextoys und andere spezielle Wünsche
Bei einem Sex-Auktionshaus kann man nicht nur für klassische Sextreffen Gebote abgeben. Viele Damen bieten auch spezielle Dates an: Von Fetisch über Sadomaso bis hin zu Gangbang, Swingerclub-Besuch, Massage oder Sauna-Treff finden sich für fast alle sexuellen Vorlieben passende Versteigerungen.

Auch für Telefonsex und Webcamsex, Nacktfotos, selbstgedrehte Pornos, Sex-Toys und getragene Wäsche gibt es eine Vielzahl an Angeboten.
Das zeichnet seriöse Erotik-Auktionen aus
Sex-Auktionshäuser wie Gesext.de und Co. überzeugen durch ein hohes Maß an Datenschutz, sichere Zahlungsmethoden und eine sichere SSL-Verbindung.
Natürlich stößt man auch auf diesen seriösen Portalen immer mal wieder auf Fake-Auktionen. Doch bei eBay kann man mindestens genauso sehr wie bei den Sexanzeigen an Betrüger geraten. 100-prozentig kann sich keine Seite vor Fakes schützen, doch viele Auktionsportale sagen ihnen durch Echtheitsprüfungen ihrer Mitglieder aktiv den Kampf an.
Viele Versteigerungen sind außergewöhnlich und kreativ
Erotik-Versteigerungen sind eine spannende Abwechslung zu klassischen Sex-Dates und Bordell-Besuchen. Der Prozess des Bietens sorgt bereits vor dem eigentlichen Treffen für ein besonderes Kribbeln. Viele Angebote sind zudem sehr kreativ – Nacktputzen, erotisches Wrestling und viele weitere außergewöhnliche Auktionen finden sich auf den Plattformen.
















