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Getragene Unterwäsche kaufen: Hier gibt’s Slips & Dufthöschen

gebrauchte und feuchte Slips kaufen

Schmutzige Höschen, gebrauchte Socken, getragene Slips – der Fetisch für Duftwäsche ist verbreiteter, als viele denken. Wir erklären den Ursprung und stellen 6 Seiten vor, auf denen Frauen ihre getragene Wäsche verkaufen.

Die 6 besten Portale für benutzte Höschen, Socken und Co.

Auf diesen Seiten lassen sich gebrauchte Unterhosen von privaten Frauen aus ganz Deutschland kaufen:

1) pantiesparadise.de: Top-Adresse für gebrauchte Unterwäsche, Erotik-Clips und heiße Fotos

pantiesparadise.d gebrauchte unterwaesche shop

Das Portal pantiesparadies.de ist bereits seit 1999 eine der bekanntesten Adressen für getragene Unterwäsche in Deutschland. Neben Höschen, Socken und Co. bieten die Girls hier auch Erotik-Clips und Fotos an. Detaillierte Profile mit Steckbrief, Bewertungssystem und verschiedene Zahlungsmethoden inklusive Cashbrief machen die Seite zur Rundum-Lösung für Fetischliebhaber.

2) CrazySlip.com: Großes Netzwerk für getragene Damenunterwäsche

CrazySlip.com getragene Unterwäsche kaufen

CrazySlip.com ist mit rund 500.000 Mitgliedern eines der größten Netzwerke seiner Art. Besonders praktisch: Käufer können ihre Wünsche – Tragedauer, Geruch, Extras wie Natursekt oder Haare – direkt mit den Verkäuferinnen absprechen. Zusätzlich gibt es über 250.000 heiße Bilder und Videos von den Anbieterinnen, die sich auf ihren persönlichen Sedcards von ihrer erotischen Seite präsentieren.

3) TastySlips.com: Benutzte Unterhosen kaufen für ein Dufterlebnis der Extraklasse

Auf tastyslips.com feuchte Höschen kaufen

TastySlips.com ist eine internationale Plattform mit Anbieterinnen aus allen Ländern, darunter viele auch aus Deutschland. Die Produktauswahl ist riesig – von Socken über Schuhe bis zu benutztem Sexspielzeug. Leider sind keine Direktnachrichten an die Verkäuferinnen möglich. Dafür erfolgt der Versand anonym und dank des Käuferschutzes kann man risikofrei bestellen.

4) Valeszka.de: Übersichtliches Portal in schlichtem Design für getragene Damenunterwäsche

Auf Valeszka.de gebrauchte Unterwäsche kaufen

Bei Valeszka.de handelt es sich um ein übersichtliches Portal im schlichten Design mit klarer Kategorisierung. Die Seite hat einen aktiven Community-Bereich, in dem die Girls regelmäßig sexy Content posten und ihre gebrauchten Unterhosen, BHs, Strümpfe usw. bewerben. Kunden haben die Möglichkeit, Tragetage und Extras wie „beim Sex getragen“ individuell hinzuzubuchen.

5) Studentslip.eu: Echte Studentinnen verkaufen getragene Schlüpfer und mehr

StudentSlip

Auf Studentslip.eu gibt es getragene Damenunterwäsche zu kaufen von echten Studentinnen – seriös, sicher und diskret. Hier verkaufen ausschließlich verifizierte Studis ihre getragene Wäsche – von Dessous über Leggings bis zu Bademode. Profile mit Fotos und persönlichen Infos, kostenloser Versand und PayPal machen die Seite besonders attraktiv.

6) my-slip.de: Neues Portal um getragene Damenunterwäsche zu kaufen

My-Slip.de

Wer eine Vorliebe für getragene Unterwäsche von Frauen hat, für den ist auch my-slip.de eine gute Anlaufstelle. Es ist das neueste Portal im Vergleich – das Angebot ist noch überschaubar, aber die Verkäuferinnen sind alle verifiziert. Sonderwünsche lassen sich per Nachrichtenfunktion direkt absprechen, Bestellungen auch als Gast ohne Registrierung möglich.

Alles Wissenswerte zur Vorliebe für getragene Unterwäsche

Was reizt Männer an getragenen Höschen? Wo liegt der Ursprung dieses Fetischs? Wie viel Geld können Frauen damit verdienen, nasse Slips zu verkaufen? Wir haben die Antworten.

Gebrauchte-Höschen-Fetisch: Wo kommt die Vorliebe her?

Ostasiatische Kulturen, im Speziellen Japan, sind für außergewöhnliche Sitten, Bräuche, Lebensgewohnheiten und Vorlieben bekannt – zumindest aus Sicht von Europäern und Amerikanern. Es wundert daher nicht, dass sich der Fetisch für feuchte getragene Höschen auf einen 90er-Jahre-Trend aus dem Land der aufgehenden Sonne zurückverfolgen lässt.

getragene Unterwaesche und Slips kaufen

Es geht um die sogenannten Burusera-Shops, wobei es sich um Verkaufsstellen für benutzte Schulmädchen-Kleidung handelte, unter anderem Unterwäsche. Kaum zu glauben: Aber tatsächlich war es damals als Erwachsener möglich, gebrauchte Slips, BHs oder Schwimmoutfits junger Schulmädchen legal im Laden zu erwerben. Bis 2004 dann ein Gesetz in Kraft trat, dass den Verkauf getragener Unterwäsche von Minderjährigen unter Strafe stellt.

Dennoch: Die Nachfrage in Burusera-Shops nach Schulmädchen-Kleidung war seinerzeit riesig, und auch heute noch werden auf dem Schwarzmarkt in Japan illegal feucht getragene Slips von Minderjährigen angeboten.

Man kann vermuten, dass das der Ursprung des Fetischs für gebrauchte Unterwäsche ist. Dass auch im Westen Männer von Frauen getragene Slips kaufen, weil es diese Vorliebe schon seit den 90er-Jahren gibt, was sich an der Beliebtheit von Burusera-Shops gezeigt hat.

Ob das wirklich so ist, lässt sich zwar nicht mit hunderprozentiger Sicherheit sagen. Aber die Vermutung liegt nahe. So liest man diese Theorie über den Ursprung in vielen Interviews mit Betreibern von Online-Shops für benutzte Unterwäsche.

Das kostet es, getragene Höschen zu kaufen

Der Preis, um gebraucht Schlüpfer zu kaufen, hängt von mehreren Faktoren ab. Es gibt eine Grundpreis, der sich durch das hinzubuchen verschiedener Optionen deutlich steigern lässt.

gebrauchte Unterwäsche kaufen

Zu den Optionen vieler Angebote gehört unter anderem die Tragelänge. Der Käufer entscheidet, wie lange gebrauchte Strings getragen worden sein müssen, bis sie verschickt werden. Je mehr Tragetage, desto intensiver der Geruch und desto höher der Preis. Pro zusätzlichem Tragetag erhöht sich der Preis um rund 5 bis 15 Euro.

Weitere Optionen: Natursekt, Menstruationsblut, Kaviar, Lippenstift, beim Sport getragen, Orgasmus, Parfüm und noch vieles mehr. Die Zusatzkosten betragen im Schnitt 2 bis 35 Euro.

Geldverdienen ohne viel Aufwand

Fragt man Frauen, die getragene Schlüpfer verkaufen, was sie so an dieser Tätigkeit reizt, bekommt man als Antwort meist: Geld. In kaum einem anderen Job sei es möglich, so schnell und einfach so viel Geld zu verdienen. Mehr als feuchte Höschen zu tragen und sie später an den Kunden zu verschicken, muss man nun mal nicht tun.

In Anbetracht der flexiblen Arbeitszeiten, des geringen Aufwands und der guten Verdienstmöglichkeiten ist es also nicht verwunderlich, dass einige Frauen, viele von ihnen sind Studentinnen, nebenberuflich oder sogar hauptberuflich getragene Höschen verkaufen.

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