VPNHub: Pornhub bietet eigenen VPN-Dienst für anonymes Surfen an

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Wer könnte besser wissen als Pornhub, wie wichtig Privatsphäre im Internet ist. Schließlich sind User eines Porno-Portals ganz besonders darauf bedacht, ihre Spuren zu verwischen und anonym das eigene Verlangen nach Erotik-Clips zu stillen. Daher haben die Betreiber der Seite nun den Entschluss gefasst, Nägel mit Köpfen zu machen und bieten mit VPNHub einen eigenen VPN-Dienst an. Das virtuelle private Netzwerk hilft dabei, seine Online-Aktivitäten zu verbergen und somit unbemerkt Pornos konsumieren zu können.

Anonymer Pornokonsum dank VPN-Dienst – wie funktioniert das?

Mittlerweile sollte jedem klar sein, dass es für den anonymen Pornokonsum nicht ausreicht, den privaten Modus des Browsers zu aktivieren. Denn für technisch halbwegs begnadete Leute sollte es trotzdem kein Problem darstellen, trotz dieser Einstellung an die IP-Adresse eines Users zu kommen. Nutzt man hingegen einen VPN-Dienst, sieht das ganze schon wieder ein wenig anders aus. Wollen Dritte nämlich die Spuren eines Internetnutzers zurückverfolgen, der über ein solch virtuelles privates Netzwerk im Web unterwegs ist, wird diesen die IP-Adresse des VPN-Dienstes angezeigt. Und da sich der Server eines VPN-Dienstes an einem anderen Standort, womöglich sogar in einem anderen Land, befindet, lockt das jene Personen auf eine falsche Fährte.

Der VPN-Dienst, den Pornhub anbietet, trägt den Namen „VPNHub“. Möchte man sich also anonym dem Pornokonsum auf dem Portal widmen können, führt kein Weg daran vorbei, sich die Anwendung herunterzuladen. Der Client wird im Übrigen für Windows, Android, iOS und macOS angeboten, weshalb VPNHub auf nahezu jedem Gerät genutzt werden kann.

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Vorteile von VPNHub

Nutzer von VPNHub profitieren vor allem von der einfachen Bedienbarkeit und der unbegrenzten Bandbreite, mit der das Surfen im Netz möglich ist. Zudem ist die Anmeldung schnell erledigt und man kann eine IP-Adresse in dem Land, das man aus einer umfangreichen Liste gewählt hat, generieren. Fortan hat man die Möglichkeit, dank des VPN-Dienstes mit ausländischer IP-Adresse auch Dienste zu nutzen, die in Deutschland gesperrt sind.

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Allerdings gibt es für die Free-Version von VPNHub zwei Einschränkungen. Zum einen kann diese nur auf dem Smartphone und Tablet genutzt werden und zum anderen muss man sich für einen Server in den USA als Verbindungspunkt entscheiden. Andere Länder stehen nicht zur Auswahl, was bedauerlich ist, da durch die Distanz zum US-Server die Geschwindigkeit ein wenig langsamer sein dürfte. Premium-Nutzer können hingegen zwischen 20 verschiedenen Orten weltweit wählen.

Wer sich noch unsicher ist, ob sich die Premium-Version für ihn lohnt, kann diese sieben Tage lang gratis ausprobieren. Danach kostet sie rund 12 US-Dollar im Monat. Möchte man VPNHub von Windows oder macOS nutzen, führt schlussendlich jedoch kein Weg an der Premium-Version vorbei. Die Free-Version funktioniert nämlich nur auf dem Smartphone und Tablet.

Hier kannst du VPNHub downloaden: